|
|
Dr. Regina Michalke ist seit 1980 Rechtsanwältin und hat sich - ebenso wie alle ihre Sozien - von Anfang an auf Strafrecht spezialisiert. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Lebensmittelstrafrecht, Arzneimittelstrafrecht und Wettbewerbsstrafrecht.
Durch eine Reihe von Veröffentlichungen hat sie sich auch im rechtswissenschaftlichen Schrifttum einen Namen gemacht. Zu ihren wichtigsten Werken gehört die in der Reihe "Praxis der Strafverteidigung" erschienene Monographie "Umweltstrafsachen", die bei C.F.Müller in Heidelberg in zweiter (neu bearbeiteter und erweiterter) Auflage erschienen ist, und ihre 2001 im Nomos-Verlag erschienene Arbeit über "Verwaltungrecht im Umweltstrafrecht", mit der sie im Jahre 2000 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität bei dem ehemaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts und Strafrechtslehrer Prof. Dr. Winfried Hassemer promovierte. Seit Beginn des Jahres 2003 ist Frau Dr. Regina Michalke Mitherausgeberin der im Lexxion Verlag erscheinenden Fachzeitschrift "Recht der Abfallwirtschaft" (AbfallR).
Auf dem 63. Deutschen Juristentag im September 2000 hat Regina Michalke in Leipzig durch ein Referat zu der Frage Stellung genommen: "Ist für die Strafjustiz ein dreigliedriger Justizaufbau, eine Reform des Rechtsmittelsystems und eine Aufgabenverlagerung auf außergerichtliche Verfahren zu empfehlen?"
Regina Michalke war von 1995 bis 2009 Vorstandsvorsitzende des Deutsche Strafverteidiger e.V., der sich insbesondere die Fortbildung von Rechtsanwälten, die auf dem Gebiete des Strafrechts tätig sind, zum Ziel gesetzt hat. Im Deutschen AnwaltVerein gehört sie dem Ausschuss für Gefahrenabwehrrecht an.
Seit November 2001 ist Dr. Regina Michalke Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main.
|
|
|